slaekDe slaekDe
Prof. Köhler
Prof. Köhler
Home >  Weiterbildung  >  Weiterbildungsrichtlinien  >  Abschnitt II  >  Spezielle Schmerztherapie  > 
Druckversion

Richtlinien Weiterbildung Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie

1. Erwerb der in der Weiterbildungsordnung aufgeführten Weiterbildungsinhalte. Hierzu sind nachfolgende Richtzahlen oder Weiterbildungsinhalte nachzuweisen:
1.1 Untersuchungsverfahren und Behandlungsverfahren
Erhebung einer standardisierten Schmerzanamnese einschließlich der Auswertung von Fremdbefunden bei 100 Patienten
Durchführung der Schmerzanalyse einschließlich der gebietsbezogenen differentialdiagnostischen Abk1ärung der Schmerzkrankheiten bei 100 Patienten
eingehende Beratung und gemeinsame Festlegung der Therapieziele bei 100 Patienten
Aufstellung eines inhaltlich und zeitlich gestuften Therapieplanes einschließlich der zur Umsetzung des Therapieplanes erforderlichen interdisziplinären Koordination der Ärzte und sonstigen am Therapieplan zu beteiligenden Personen und Einrichtungen bei 50 Patienten
standardisierte Dokumentation des schmerztherapeutischen Behandlungsverlaufes bei 50 Patienten
medikamentöse Therapie über Kurzzeit, Langzeit und als Dauertherapie sowie in der terminalen Behandlungsphase bei jeweils 25 Patienten
Selbständig durchgeführter gebietsbezogener Einsatz schmerztherapeutischer Verfahren für Gebiete mit konservativen Weiterbildungsinhalten:
·  Entzugsbehandlung bei Medikamentenabhängigkeit bei 20 Patienten
·  spezifische Pharmakotherapie bei 50 Patienten
·  spezifische psychosomatische und übende Verfahren bei 25 Patienten
·  diagnostische und therapeutische Lokal- und Leitungsanästhesie bei 200 Patienten
·  Stimulationstechniken, z. B. TENS bei 50 Patienten
·  spezifische Verfahren der manuellen Diagnostik und physikalischen Therapie bei 50 Patienten
Selbständig durchgeführter gebietsbezogener Einsatz schmerztherapeutischer Verfahren für Gebiete mit operativen Weiterbildungsinhalten:
·  spezifische Pharmakotherapie bei 50 Patienten
·  diagnostische und therapeutische Lokal- und Leitungsanästhesie bei 200 Patienten
·  Stimulationstechniken, z.B. TENS bei 50 Patienten
·  Denervationsverfahren oder augmentative Verfahren (z. B Neurolyse, zentrale Stimulation) bei 20 Patienten
·  spezifische Verfahren der manuellen Diagnostik und physikalischen Therapie bei 50 Patienten
Selbständig durchgeführter gebietsbezogener Einsatz schmerztherapeutischer Verfahren für Gebiete mit konservativ-interventionellen Weiterbildungsinhalten:
·  spezifische Pharmakotherapie bei 50 Patienten
·  diagnostische und therapeutische Lokal- und Leitungsanästhesie bei 200 Patienten
·  Stimulationstechniken, z. B. TENS bei 50 Patienten
·  Plexus- und rückenmarksnahe Analgesien bei 50 Patienten
·  Sympathikusblockaden bei 50 Patienten
·  spezifische Verfahren der manuellen Diagnostik und physikalischen Therapie bei 50 Patienten

Evaluation der Weiterbildung
Evaluation der Weiterbildung
Bündnis Gesundheit 2000 im Freistaat Sachsen
Bündnis Gesundheit 2000 im Freistaat Sachsen
Gesundheitsinformationen Sachsen
Gesundheits-
informationen
Sachsen
Fortbildungszertifikat
Fortbildungszertifikat
Ärzte für Sachsen
Ärzte für Sachsen

 

 
  Die Sächsische Landesärztekammer bei Twitter    icon_facebook    Zugang zu meinem Netzwerk     zum Seitenanfang    zurück    Druckversion