Qualitätssicherung

Ausschuss Qualitätsmanagement

Die Beratung der Sächsischen Landesärztekammer ist nur eine der Aufgaben des Ausschuss Qualitätsmanagement. Hier finden Sie Erläuterungen zu den anderen Aufgabenbereichen des Ausschuss Qualitätsmanagement.

Externe Qualitätssicherung nach § 137 SGB V

Hier finden Sie Informationen zu den Rechtsgrundlagen der externen Qualitätssicherung.

Ärztliche Stelle nach RöV

Die Anwendung ionisierender Strahlung und radioaktiver Stoffe in der Heilkunde bedarf der Qualitätssicherung. Sie ist von wesentlicher Bedeutung für die diagnostischen Aussagen, für die Durchführung und die Ergebnisse einer Behandlung.

Qualitätssicherung Labor

Hier finden Sie unter anderem die Richtlinien der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen.

Qualitätssicherung Blut und Blutprodukte (und hämatopoetische Stammzellzubereitungen)

Informationen zu den rechtlichen Grundlagen, zum Transfusionsgesetz, zur Richtlinie zur Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen und zur Anwendung von Blutprodukten und zur Richtlinie zur Herstellung und Anwendung von hämatopoetischen Stammzellzubereitungen mit Geltungsbereich und Anforderungen an das Qualitätssystem finden Sie hier.

Peer Review Verfahren Pathologie

Seit 1999 wird in Sachsen die Qualitätssicherung in der Pathologie in Form eines freiwilligen "Peer Review Verfahren" durchgeführt.

Peer Review Intensivmedizin

Die Methode des Peer Reviews ist ein Verfahren der externen Qualitätssicherung, das als unbürokratisches, flexibles und auf den kollegialen Austausch fokussiertes Instrument der Förderung von Qualität und Sicherheit in der Patientenversorgung dient.

Lebenslanges Lernen auch durch Fehler- und Beinahefehlermelderegister / Lernsysteme

Fehler- und Beinahefehlermelderegister / Lernsysteme unterstützen das gemeinsame und lebenslange Lernen. Sie tragen dazu bei, Fehler zu vermeiden.
Da im Rahmen des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes der § 137 des SGB V geändert wurde, ist die Implementierung eines Risikomanagement- und Fehlermeldesystems für Krankenhäuser Pflicht. Auch Anforderungen an einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme von Krankenhäusern als Grundlage für Vergütungszuschläge sind geregelt. Hier finden Sie einige weiterführende Informationen. Sie gelangen auf diesem Weg auch zu einem Fehler- und Beinahefehlermelderegister für den Bereich Hämotherapie, Transfusionen und die Verabreichung von Blut und Gerinnungsprodukten, einem Fehlerberichts- und Lernsystem für Hausarztpraxen und einem Spontanmeldesystem für die Meldung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen oder Impfkomplikationen.

Downloadbereich

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Links

Sie finden hier eine Linksammlung zum Thema Qualitätssicherung

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