Eignung der Ausbildungsstätte

 

Beschluss des Berufsbildungsausschusses „Medizinische Fachangestellte” der Sächsischen Landesärztekammer

Eignung der Ausbildungsstätte

 

Der Berufsbildungsausschuss "Medizinische Fachangestellte" hat gemäß § 79 Abs. 1 Berufsbildungsgesetz am 18.11.2006 nachstehenden Beschluss zur Eignung der Ausbildungsstätte gefasst:

  1. 1.Dieser Beschluss gilt analog für die Berufsausbildung zum Arzthelfer/zur Arzthelferin und für die Berufsausbildung zum Tierarzthelfer/zur Tierarzthelferin sowie für die Berufsausbildung zum Medizinischen Fachangestellten/zur Medizinischen Fachangestellten und für die Berufsausbildung zum Tiermedizinischen Fachangestellten/zur Tiermedizinischen Fachangestellten.
  2. 2.Inkrafttreten
    Dieser Beschluss tritt ab 01.01.2007 in Kraft. Gleichzeitig tritt der Beschluss vom 10.12.2005 außer Kraft.

 

Begründung:
Dieser Beschluss dient der Ausgestaltung des § 27 Berufsbildungsgesetz - Eignung der Ausbildungsstätte.

  1. 1.Auszubildende dürfen nur eingestellt werden, wenn
  2. 2.Eine Ausbildungsstätte, in der die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten nicht im vollen Umfang vermittelt werden können, gilt als geeignet, wenn dieser Mangel durch Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte behoben wird.

 

Dresden, den 18.11.2006

 

gez. Dr. med. Kerstin Strahler
Beauftragte der Arbeitgeber
Vorsitz
gez. Sabine Rothe
Beauftragte der Arbeitnehmer
Stellvertreter

 

Der Vorstand der Sächsischen Landesärztekammer bestätigt den Beschluss.

 

Dresden, den 03.01.2007

 

Prof. Dr. med. habil. Jan Schulze
Präsident
Dr. med. Lutz Liebscher
Schriftführer

 

Soweit in diesem Beschluss zur Bezeichnung der betroffenen Personen generisch die weibliche oder die männliche Form verwendet wird, gilt die Regelung jeweils auch für das andere Geschlecht.

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