Ärzteblatt Sachsen, Hinweise für Autoren

Allgemeines

 

Das "Ärzteblatt Sachsen" ist das Publikationsorgan der Sächsischen Landesärztekammer und der in ihr verfassten Ärzteschaft im Freistaat Sachsen.
Im "Ärzteblatt Sachsen" werden vorrangig Themen zur ärztlichen Berufspolitik, für den Berufsstand bedeutsame amtliche Bekanntmachungen und Mitteilungen der Geschäftsstelle publiziert. Darüber hinaus nimmt das "Ärzteblatt Sachsen" Übersichten, Originalien und Kurzmitteilungen aus dem gesamten Gebiet der Medizin sowie Nachbarschaftsdisziplinen zu praktischen und wissenschaftlichen Sachverhalten zur Veröffentlichung an, sofern sie nicht bereits in einer Zeitschrift publiziert oder zur Publikation einer Zeitschrift angeboten wurden. Unter Beachtung des regionalen Charakters des Standesorgans sollen Ärzte aller Fachdisziplinen in Praxis und Klinik erreicht werden. Auf einen klaren, allgemein verständlichen Stil ist Wert zu legen. Über die Annahme zur Publikation entscheidet das Redaktionskollegium, auch unter Zuhilfenahme von Fachkollegen.
Eine Kommunikation der sächsischen Ärzteschaft wird mit der Rubrik "Leserbriefe" angeboten. Leserbriefe dürfen keine beleidigenden Stellungnahmen enthalten. Die Redaktion behält sich die Publikation - gegebenenfalls in gekürzter Form - vor.

Publikationshinweise

Umfang der Manuskripte, Bildmaterial

 

Übersichten/Originalarbeiten: Im Allgemeinen nicht mehr als sieben Manuskriptseiten zu 30 Zeilen und je 60 Anschläge, etwa 2.300 Wörter bei mindestens anderthalbfachem Zeilenabstand. Die Anzahl der Abbildungen, Grafiken und Tabellen sollte sechs nicht übersteigen. In Ausnahmefällen sind Farbwiedergaben möglich. Aus Kostengründen ist Rücksprache mit der Redaktion erforderlich.

 

Datenträger: Manuskripte sind als Microsoft-Word-Datei auf Datenträger oder per E-Mail redaktion(at)slaek.de einzureichen.

 

Zusammenfassung: Sie ist Übersichten und Originalarbeiten voranzustellen. Ihr Umfang sollte 15 Manuskriptzeilen zu je 60 Anschlägen (100 Wörter) nicht überschreiten.

 

Literaturangaben: Ein Literaturverzeichnis kann aufgrund der Druckseitenlimitierung (28 Seiten Redaktion pro Heft) nicht abgedruckt werden. Die Literatur ist bei Anforderung vom Verfasser zur Verfügung zu stellen. Im Text des Manuskriptes sind der Autorenname, der erste Buchstabe des Vornamens und das Jahr der Veröffentlichung anzugeben. Nur die ersten drei Autoren eines zitierten Artikels sollen genannt werden. Bei vier und mehr Autoren wird der Literaturhinweis nach dem dritten Autor mit "et al." (et alii) ergänzt, zum Beispiel (Schulze, R.; Meyer, S.; Pfeiffer, M.; et al., 2001).

 

Autorenschaft: Die Anzahl der aufgeführten Autoren soll drei nicht überschreiten und sich auf die begrenzen, die eng an der Erstellung der Arbeit beteiligt waren. Auf der Titelseite ist die Einrichtung zu benennen, in der der Beitrag erarbeitet wurde. Es ist das Einverständnis des Leiters der Einrichtung zur Veröffentlichung einzuholen. Am Ende des Artikels ist die vollständige Anschrift des korrespondenzführenden Autors anzugeben (bitte Vornamen ausschreiben).

 

Wissenschaftliche Kongress- und Tagungsberichte: Bitte nur nach Rücksprache mit der Redaktion oder auf deren Anforderung dem "Ärzteblatt Sachsen" einreichen.

Schreibtechnische Hinweise

 

Textgliederungen und Zwischenüberschriften erhöhen die Übersichtlichkeit und erleichtern das Lesen.

 

Abkürzungen medizinischer Fachbegriffe sind nur anzuwenden, wenn sie ärztliches Allgemeingut sind (EKG, NPL, DD). Speziellere Begriffe sind bei ihrer erstmaligen Verwendung auszuschreiben. In Klammern dahinter ist obligatorisch die Abkürzung darzustellen, wenn sie im Textverlauf allein weiter benutzt wird.
Allgemeine Abkürzungen wie: bzw., v. a., ca., z. B. ... sind auszuschreiben.

 

Zahlen und Maßeinheiten: Einzeln stehende Zahlen von eins bis zwölf werden in Texten ausgeschrieben, ebenso Maß-, Gewichts- und Zeiteinheiten ohne Zahl davor. Nicht auszuschreiben sind Zahlenangaben von Maß-, Gewichts- und Zeiteinheiten, zum Beispiel: 4 kJ, 10 cm, 50 kg, 3 min. Bei Prozentangaben ist die Bezeichnung "Prozent" auszuschreiben, zum Beispiel 90 Prozent, bei Bereichsangaben, zum Beispiel 40 bis 60 Prozent, sollte zwischen den Ziffern das Wort "bis" gesetzt werden. In Formeln und Tabellen sind die bekannten Abkürzungen (zum Beispiel, %, mg) und ein Bindestrich zwischen zwei Ziffern zu verwenden. Beim Datum sind einstellige Tageszahlen ohne vorangestellte "Null" zu schreiben. Der Monatsname ist auszuschreiben. Die Jahreszahl ist vierstellig. Beispiel: "22. September 2001".

 

Rechtschreibung: Sie richtet sich nach den neuen Regeln der Rechtschreibereform (aktuelle Ausgabe des Dudens). Die medizinischen Fachausdrücke werden nach den Regeln des Dudens "Das Wörterbuch medizinischer Fachausdrücke" geschrieben.

 

Bildmaterial: Fotografien, Diapositive, Abbildungen, grafische Darstellungen und Tabellen werden, soweit es die Vorlage erlaubt, übernommen. Die Redaktion behält sich jedoch vor, Abbildungen, Grafiken und Texte den redaktionellen Vorgaben, gegebenenfalls auch ohne Rücksprache mit dem Autor, anzupassen. Sollen Patienten abgebildet werden, ist eine Anonymisierung erforderlich. Es sei denn, der Autor hat die Erlaubnis zur Abbildung vorher eingeholt. Die kurzgefassten Legenden zu Abbildungen sind auf einem gesonderten Blatt dem Manuskript beizufügen. Die Legenden der Abbildungen stehen unter der Abbildung, die Legenden der Tabellen über der Tabelle.

 

Arzneimittel-/Dosierungsangaben
Anzugeben sind die internationalen Freinamen (generic names). Handelsnamen dazu können in Klammern folgen. Dosierungsangaben sind im Manuskript und vor dem Druck auf den Korrekturbögen durch den Autor besonders sorgfältig zu kontrollieren. Die Redaktion lehnt jede Verantwortung für fehlerhafte Dosierangaben ab.

 

Copyright: Werden in einer Veröffentlichung Abbildungen und Tabellen aus anderen Zeitschriften oder Büchern benutzt, geht die Redaktion des "Ärzteblatt Sachsen" davon aus, dass die Genehmigung vom Autor oder vom Verlag durch den Verfasser des Artikels vorher eingeholt wurde. Der Autor stellt insofern das "Ärzteblatt Sachsen" von allen Ansprüchen Dritter, deren Rechte verletzt werden, frei.

 

Das Redigieren des Manuskriptes erfolgt in der Redaktion des "Ärzteblatt Sachsen" nach geltenden Festlegungen.

 

Information: Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Redaktion und Verlag keine Haftung. Der Eingang von unverlangt eingesandten Manuskripten wird von der Redaktion nicht bestätigt. Vor der Drucklegung erhält der korrespondenzführende Autor einen Druckfahnenabzug zur Korrektur und Ausdrucke der eingesandten Abbildungen, Tabellen und Grafiken. Mit der Rücksendung der bestätigten Druckkorrekturfahnen und der Freigabe des Bildmaterials stellt der Autor die Redaktion "Ärzteblatt Sachsen" von Rechten Dritter frei und erteilt die Druckerlaubnis.

 

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