KBV-Streit schadete allen Ärzten

09.07.2007

Dresden: Der Streit in der Führungsspitze der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) schadete nach Ansicht des Vizepräsidenten der Sächsischen Landesärztekammer, Herrn Erik Bodendieck, allen Ärzten in Deutschland. "Die Haus- und Fachärzte müssen schnell zu einer Einigkeit finden", betonte er heute in Dresden, "um nicht der Politik in die Hände zu spielen". Eine Abspaltung der Hausärzte von der KBV wäre aus seiner Sicht ein honorarpolitisches Desaster. Die Weiterentwicklung der Honorarreform müsse auch deshalb oberste Priorität haben. Nur in einem gemeinsamen Auftreten der Vertragsärzte liege deren Stärke, so wie die berufspolitischen Interessen aller Ärzte nur in einer Landesärztekammer gebündelt werden könnten.

 

Weitere Informationen unter 0351 8267-160.

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