2016: Über eine Million vollstationäre Krankenhausbehandlungen in Sachsen

13.10.2017

Im Jahr 2016 wurden in den 78 sächsischen Krankenhäusern 1.007.532 Patienten (Krankenhausfälle) vollstationär behandelt. Das waren rund 600 mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Landesamt weiter mitteilt, stieg die Zahl der Behandlungstage gegenüber dem vorigen Jahr um fast 27.270 Tage auf rund 7.503.570. Im Durchschnitt des Jahres 2016 standen 25.902 Betten für die Krankenhausbehandlungen zur Verfügung, 77 mehr als im Jahr 2015. Die öffentlichen Träger unterhielten mit 16.148 Betten bzw. 62,3 Prozent über die Hälfte der Betten, gefolgt von den Krankenhäusern in privater Trägerschaft (25,9 Prozent) und den freigemeinnützig geführten Krankenhäusern mit 11,3 Prozent der Betten.

 

Wie schon im vergangenen Berichtszeitraum wurden die Patienten im Jahr 2016 im Durchschnitt nach 7,4 Tagen entlassen. 2006 waren es noch 8,7 Tage. Mit 79,2 Prozent lag die durchschnittliche Bettenauslastung um 0,1 Prozentpunkte höher als 2015.

 

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