Sachsen investiert weniger in Krankenhäuser

17.01.2012

Im Jahr 2011 hat der Freistaat Sachsen 117,8 Millionen Euro zur Investitionsförderung der Krankenhäuser bereitgestellt. Davon wurden 60,3 Millionen Euro zur Finanzierung von 37 Bauvorhaben des Krankenhausinvestitionsprogramms und 41,5 Millionen Euro für die Pauschalförderung verwendet. Zusätzlich zur Investitionsförderung flossen 2011 noch 1,2 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket und 5 Millionen Euro aus der kommunalen Investitionspauschale in die Krankenhäuser. Für den weiteren Ausbau der stationären Versorgung stellt der Freistaat 2012 nur noch 88 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung.

 

Für mindestens fünf Vorhaben beginnt 2012 die Bauphase. Dazu gehören der Neubau der Frauen- und Kinderklinik im Krankenhaus Bautzen, der Teilersatzbau am Krankenhaus Riesa, der Neubau des Onkologischen Zentrums im Klinikum Chemnitz sowie der Umbau des Hauses R zum Herz-, Kreislauf- und Gefäßzentrum im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt. Zwei weitere Großprojekte befinden sich noch in der Vorbereitungsphase.

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