Aktion „Schüler retten Leben“ startet in Sachsen

05.01.2017

In Sachsen werden die Grundprinzipien der Wiederbelebung bald an einigen Schulen im Unterricht vermittelt. Die Sächsische Landesärztekammer, das Sächsische Kultusministerium und das Universitätsklinikum Dresden starteten heute dafür das gemeinsame Projekt "Schüler retten Leben". Die Schulen konnten sich freiwillig für das Projekt anmelden.

 

Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie am Universitätsklinikum Carl-Gustav-Carus hat die Konzepte für die Lehrerfortbildung und die darauf aufbauenden Schülerkurse entwickelt. Die Sächsische Landesärztekammer hat die Universitätsklinik bei der Konzepterstellung und den Abstimmungsgesprächen mit dem Kultusministerium tatkräftig unterstützt und die Koordination der Schulungen in Dresden, Chemnitz und Leipzig übernommen. Das Sächsische Staatsministerium für Kultus hat im Rahmen des Projekts 42 Schulen mit jeweils sieben Reanimations-Phantomen für die Kurse ausstattet. In drei Terminen werden 20 Lehrer geschult. Dabei handelt es sich um 15 Schulen in und um Dresden, 15 Schulen in und um Leipzig und 12 Schulen in und um Chemnitz. Derzeit gibt es bereits eine Warteliste.

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