Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW)

Nach der Berufsordnung der Sächsischen Landesärztekammer sind Kammermitglieder verpflichtet unerwünschte Arzneimittelwirkungen an die zuständige Stelle mitzuteilen: "§ 6 Mitteilung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen: Der Arzt ist verpflichtet, die ihm aus seiner ärztlichen Behandlungstätigkeit bekannt werdenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft mitzuteilen (Fachausschuss der Bundesärztekammer)".

Eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Arzneimittelkommission der Apotheker (AMK) und der AkdÄ hat den Berichtsbogen nun grundlegend überarbeitet, um eine UAW-Meldung so einfach wie möglich zu gestalten und dabei aber möglichst alle Angaben zu erfassen, die für eine Bewertung notwendig sind:

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin
Postfach 12 08 64, 10598 Berlin
Telefon: +49 30 400456-500, Telefax: +49 30 400456-555
E-Mail: phv@akdae.de
Internet: Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

Seitenfunktionen

Partner

Mein Konto

Schnelleinstieg

Fort- und Weiterbildungskurse für Ärzte

Ärzteblatt

  • 4/2018 Editorial: Der Trend zum bewussten Leben
    Note 2,3 für die Landesärztekammer
    Kompetenzzentrum Allgemeinmedizin Sachsen am Start
    Medizin an der Grenze
    Risiken bei nicht sorgfältiger Krankschreibung
    Dringend Ärzte zur Abnahme von MFA-Prüfungen gesucht
    Ausstellung: Steffen Fischer