Externe Qualitätssicherung in der stationären Versorgung

Rechtsgrundlagen der externen Qualitätssicherung in der stationären Versorgung sind das SGB V, die Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern sowie auf Landesebene der "Vertrag gem. § 137 i. V. m.§ 112 Abs. 2 Nr. 3 SGB V über die Durchführung externer Qualitätssicherungsmaßnahmen in der stationären Versorgung".

Vertragspartner bzw. -beteiligte sind die Landesverbände der Sächsischen Krankenkassen, die Krankenhausgesellschaft Sachsen e. V. und die Sächsische Landesärztekammer. Sie entsenden je 4 Mitglieder in das Lenkungsgremium.

Aufgaben des Lenkungsgremiums sind die Initiierung, Planung, Koordination, Durchführung und Weiterentwicklung von Qualitätssicherungsmaßnahmen sowie die Entscheidung über Grundsatzfragen der im Rahmen der routinemäßigen Anwendungen von Qualitätssicherungsmaßnahmen anfallenden Arbeiten.


Beteiligte Verbände:

Die Projektgeschäftsstelle Qualitätssicherung ist die Geschäftsstelle des Lenkungsgremiums und somit eine gemeinsame Einrichtung der Vertragspartner auf Landesebene gem. § 5 Abs. 1 des "Vertrag gem. § 137 i. V. m. § 112 Abs. 2 Nr. 3 SGB V über die Durchführung externer Qualitätssicherungsmaßnahmen in der stationären Versorgung". Sie ist derzeit bei der Sächsischen Landesärztekammer angesiedelt.


Ansprechpartner

        Besetzung der



Aufgaben und Ziele der externen Qualitätssicherung

        Rechtsgrundlagen

 


  • (u. a. Landesstatistiken, Bögen, Ausfüllanleitungen, einbezogene Leistungen)

Seitenfunktionen

Partner

Meine SLÄK

Schnelleinstieg

Fort- und Weiterbildungskurse für Ärzte

Veranstaltungen für MFA

Ärzteblatt

  • 1/2018 Editorial: Eine gute Reise
    Situation der Assistenzärzte in Polen
    Prävention des Schütteltraumas bei Säuglingen und Kleinkindern
    SEPA-Lastschriftverfahren 2018
    Volker Lenkeit – Ausstellung