Kliniken und Praxen sollen sichere Behandlungs- und Versorgungsorte für vulnerable Personengruppen sein ( G-BA 2020(öffnet in neuem Fenster)). Schutzkonzepte helfen, potenzielle Gefährdungen frühzeitig zu erkennen, Schutzmaßnahmen verbindlich zu verankern und eine Kultur der Achtsamkeit, Prävention und Verantwortungsübernahme zu fördern – zum Schutz von Patientinnen und Patienten ebenso wie von Mitarbeitenden.
Institutionelle Schutzkonzepte
Das Schutzkonzeptehaus.
Externe Prozessbegleitung – Unterstützung bei der Entwicklung von Schutzkonzepten
Ein wirksames Schutzkonzept entsteht dort, wo sich Einrichtungen bewusst mit ihrer Organisationskultur, ihren Abläufen und ihren Schutz- und Risikofaktoren auseinandersetzen.
Eine externe Prozessbegleitung unterstützt Kliniken und Praxen dabei mit fachlicher Expertise und einer unabhängigen Perspektive. Sie stellt Fragen, eröffnet neue Blickwinkel und fördert die strukturierte Reflexion bestehender Prozesse. Dadurch können Entwicklungsmöglichkeiten erkannt und passgenaue Lösungen für die jeweilige Einrichtung erarbeitet werden.
Die Verantwortung für den Prozess und das Schutzkonzept bleibt dabei stets bei der Einrichtung selbst. Die externe Begleitung unterstützt Kliniken und Praxen darin, ihre Verantwortung wirksam wahrzunehmen und eine nachhaltige Schutzkultur zu stärken.