©AdobeStock/ARMMYPICCA
©AdobeStock/ARMMYPICCA

Pressemitteilungen

  • Ob telemedizinische Grundlagen, Impfen, Wundmanagement oder Palliative Care: Die Sächsische Landesärztekammer bietet für Medizinische Fachangestellte ein breites Fortbildungsspektrum an.

  • Auf sächsischen Antrag hin hat der 130. Deutsche Ärztetag die ärztliche Verordnung von Medizinalcannabis außerhalb eines persönlichen Kontaktes zwischen Arzt und Patient über Onlineportale abgelehnt.

  • Gemeinsame Erklärung

    Thema: Über Uns

    Zu den Schilderungen von Medizinstudentinnen über Grenzverletzungen und Übergriffe von Teilnehmenden des 130. Deutschen Ärztetages erklären Bundesärztekammer und alle Landesärztekammern:

  • Sächsische Landesärztekammer verurteilt Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung

  • Der 130. Deutsche Ärztetag spricht sich angesichts zunehmender Risiken durch soziale Medien für eine deutlich strengere Regulierung digitaler Plattformen zum Schutz von Minderjährigen aus.

  • In diesem Jahr tagt der Deutsche Ärztetag, das Parlament der deutschen Ärzteschaft, vom 12. bis 15. Mai in Hannover. Zum 130. Deutschen Ärztetag reisen rund 250 Delegierte aus allen Bundesländern an. Aus Sachsen werden 12 Delegierte teilnehmen.

  • Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KV Sachsen) hat zwei Sonderrufnummern für Hilfesuchende und für Hilfsangebote von Psychotherapeuten und Psychiatern geschaltet.

  • Ab dem 01.07.2026 dürfen in Deutschland keine eHbA der Generation 2.0 mehr eingesetzt werden. Diese Karten müssen in einen eHbA der Generation 2.1 getauscht werden, um deren Verschlüsselung auf dem aktuellen Stand der Technik zu gewährleisten.

  • Mit den aktuellen Fragen in der Suchtmedizin beschäftigt sich ein Deutsch-Polnisches Suchtsymposium der Sächsischen Landesärztekammer und der Niederschlesischen Ärztekammer. Von Cannabisfreigabe, über Neurobiologische Modelle der Suchtentwicklung bis zu Mediensucht reichen die Themen.

  • Die Landesärztekammer Brandenburg und die Sächsische Landesärztekammer kritisieren im Wissen um den existierenden großen Finanzbedarf gemeinsam das jetzt eilig vorgelegte GKV-Stabilisierungsgesetz in deutlicher Form.