©AdobeStock/ARMMYPICCA
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Pressemitteilungen

  • Die Sächsische Landesärztekammer lehnt jede Form von Extremismus ab und unterstützt die demokratischen Kräfte in der Zivilgesellschaft. Menschenwürde und Mitmenschlichkeit sind zentrale Prinzipien der ärztlichen Ethik.

  • Am 12. März von 16:00 bis 18:30 Uhr lädt die Sächsische Landesärztekammer in Kooperation mit dem Marburger Bund Sachsen und SyGAAd e.V. zu einer Informationsveranstaltung "Berufseinstieg für ausländische Ärztinnen und Ärzte in Deutschland" in Leipzig ein.

  • Aufgrund der Versorgungslage im Bereich Löbau-Zittau bietet die KV Sachsen Dermatologen die Möglichkeit, als angestellter Arzt bzw. angestellte Ärztin in einer KV-Praxis zu arbeiten.

  • Erik Bodendieck, Präsident der Sächsischen Landesärztekammer, erhielt das Goldene Ehrenzeichen der Österreichischen Ärztekammer für sein langjähriges Engagement um die Zusammenarbeit beider Ärztekammern.

  • Bündnis Gesundheit im Freistaat Sachsen: Vorschläge zum Bürokratieabbau und zur Digitalisierung von 38 Berufs- und Fachverbänden

  • Die Akteure im sächsischen Gesundheitswesen wurden vom Ministerium um Vorschläge gebeten, um gemeinsam das medizinische Zukunftsprogramm für den Freistaat weiterzuentwickeln. Diese sind in den heute dem Kabinett vorgelegten Bericht eingeflossen.

  • Das Netzwerk „Ärzte für Sachsen“ setzt sich unter dem Dach der Sächsischen Landesärztekammer für die Förderung des ärztlichen Nachwuchses in Sachsen ein. In einer kurzen Umfrage möchte „Ärzte für Sachsen“ nun erfahren, wie Sie das Projekt und die Öffentlichkeitsarbeit einschätzen.

  • Mit der Aufgabenerweiterung der Beauftragten zeigt sich die Sächsische Landesärztekammer weiterhin offen und sensibel für die entsprechenden Anliegen aller im Gesundheitswesen beteiligter Personen.

  • Telefonische Krankschreibungen sind ab sofort wieder für Patientinnen und Patienten mit leichten Erkrankungen möglich. Das hat der Gemeinsame Bundesausschusses beschlossen.

  • Viele Praxen fanden in den letzten Tagen auf ihrem Fax einen "Aufruf", der mit dem Rote-Hand-Symbol versehen war. Absender war „MBV-Medizinischer Behandlungsverbund“ und es wird davor gewarnt, angeblich verunreinigte Impfstoffchargen zu verimpfen. Es handelt sich hierbei nicht um einen offiziellen Rote-Hand-Brief!