20 Jahre Marburger Bund Sachsen

06.05.2010

Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund Sachsen (MB) wird am 8. Mai ihr 20-jähriges Gründungsjubiläum mit einem Empfang feiern. Gäste aus der sächsischen und bundesdeutschen Gesundheits-, Berufs- und Tarifpolitik werden auf Einladung des Landesvorstandes ab 11.30 Uhr im Restaurant Chiaveri im Sächsischen Landtag zusammenkommen. Neben Frau Dipl.-Med. Sabine Ermer (Vorsitzende des Marburger Bundes Sachsen) werden Dr. med. Frank Ulrich Montgomery (langjähriger Vorsitzender des Marburger Bund Bundesverbandes und amtierende Vizepräsident der Bundesärztekammer) sowie Rudolf Henke (Vorsitzender des Marburger Bund Bundesverbandes und Mitglied des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages) Grußworte an die Gäste des Empfangs richten.
 

Vor 20 Jahren (am 8. März 1990) gründeten 1.120 Ärztinnen und Ärzte im Gewandhaus Leipzig den Landesverband Sachsen des Marburger Bundes. Dr. med. Thomas Fritz war dessen erster Vorsitzender.
 

Der MB ist die gesundheits-, berufs- und tarifpolitische Interessenvertretung der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte im Freistaat Sachsen, aber auch der Medizinstudierenden an den Universitäten Leipzig und Dresden. In den 20 Jahren seines Bestehens hat sich der Marburger Bund Sachsen zu einer festen Größe in der sächsischen Krankenhauslandschaft entwickelt. Mit mehr als 3.000 Mitgliedern ist der Marburger Bund in Sachsen die größte Ärzteorganisation mit freiwilliger Mitgliedschaft und die einzige tariffähige Ärztegewerkschaft im Freistaat.
 

Im Anschluss an den Empfang des Marburger Bund Sachsen kommen die Delegierten aller Marburger Bund Landesverbände zu ihrer 117. Hauptversammlung zusammen, die in diesem Jahr im Vorfeld des 113. Deutschen Ärztetages in Dresden stattfinden wird.

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