Maßnahmen gegen Ärztemangel in Sachsen

Dresden: Der 15. Sächsische Ärztetag fordert das Sächsische Staatsministerium für Soziales auf, eine stärkere Koordinierungsfunktion bei Maßnahmen gegen den Ärztemangel in Sachsen wahrzunehmen.

Auf Initiative der Sächsischen Landesärztekammer wurden bereits im Jahr 2002 unter Leitung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales Arbeitsgruppen zur Sicherung der ambulanten und stationären ärztlichen Versorgung sowie der des öffentlichen Gesundheitsdienstes eingerichtet - dies unter Beteiligung der Sächsischen Landesärztekammer und aller anderen relevanten Partner. Daneben gibt es derzeit zahlreiche regionale und überregionale Einzelaktivitäten von Verbänden, Kommunen, Körperschaften und selbst einzelnen Ärzten.

Dr. Windau, Vizepräsident der Sächsischen Landesärztekammer: "Eine stärkere Koordination von Maßnahmen oder Projekten gegen den Ärztemangel würde Ressourcen sparen und den Erfolg wesentlich verbessern".

Weitere Informationen unter 0351 / 82 67 350.

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