Studentenrallye 2011

12.10.2011

Bereits zum dritten Mal beteiligte sich das Netzwerk "Ärzte für Sachsen" und die Sächsische Landesärztekammer an der Studentenrallye für die Erstsemestler der Medizinischen Fakultät Dresden. Bei der Veranstaltung, die am 6. Oktober knapp 200 junge Leute ins Kammergebäude führte, hatten die neuen Medizinstudenten die Gelegenheit, die wichtigsten Dresdener Orte und Institutionen kennen zu lernen, die für ihr Studium und den angestrebten Beruf wichtig sind.
 

Die Rallye, die nach dem Vorbild einer Schnitzeljagd die einzelnen Etappen verbindet, hielt an der Station der Sächsischen Landesärztekammer eine medizinische Aufgabe für die künftigen Ärztinnen und Ärzte bereit. Bein Blutdruckmessen mussten die Erstsemestler ihre Vorkenntnisse unter Beweis stellen. Die Sächsische Landesärztekammer nutzte die Gelegenheit, sich vorzustellen und über das bereits für Studenten relevante Netzwerk "Ärzte für Sachsen" zu informieren. Im Gespräch über Förderungen im Studium und Unterstützungsmöglichkeiten der sächsischen Krankenhäuser bei Praktika und Famulatur war auch Interessantes über die Beweggründe der Studenten zur Wahl des Studiengangs und -ortes zu erfahren.
 

Für Tobias Neidel, 18 Jahre, aus Zwickau zum Beispiel war das Studium der Humanmedizin schon durch die Tätigkeit der Eltern und seine Ausbildung zum Rettungshelfer vorgezeichnet. Dresden als Studienort wählte er aufgrund der angebotenen DIPOL-Kurse, die ein "Integratives Problem-, Praxis- und Patienten-Orientiertes Lernen" ermöglichen sollen. Dieser Punkt war auch für den gebürtigen Bayern Luis Krieger, 18 Jahre, ein ausschlaggebender Grund für Dresden. Doch nicht nur die Vorraussetzungen der Fakultät sondern die Stadt als "schönes Gesamtpaket" lockten ihn an die Elbe. Übrigens eine Einschätzung, die bei der Mehrzahl der Studenten die Entscheidung mit bestimmte.

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