Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin zur aktuellen Sterbehilfe-Diskussion

Ärztlich assistierter Suizid: Wenn die Ausnahme zur Regel wird

10.10.2014

In der aktuellen Diskussion zum ärztlich assistierten Suizid wird von vielen Seiten gefordert, dass es Ärzten unter bestimmten, klar geregelten Bedingungen erlaubt sein soll, schwerkranken Patienten beim Suizid zu helfen, zum Beispiel durch Verordnung eines tödlichen Medikaments.

In einer aktuellen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) spricht sich diese gegen den ärztlich assistierten Suizid aus.  Die Qualität einer Gesellschaft zeige sich nicht zuletzt auch im Umgang mit ihren schwächsten Mitgliedern.  Unterstützt wird die Stellungnahme von den Lehrstuhlinhabern für Palliativmedizin in Deutschland. Zu den Unterstützern gehören:

Prof. Dr. Christoph Ostgathe, Erlangen, für die Lehrstühle für Palliativmedizin in Deutschland:

Prof. Dr. Claudia Bausewein, München,

Prof. Dr. Gerhild Becker, Freiburg,

Prof. Dr. Friedemann Nauck, Göttingen,

Prof. Dr. Lukas Radbruch, Bonn,

Prof. Dr. Roman Rolke, Aachen,

Prof. Dr. Raymond Voltz, Köln

Prof. Dr. Martin Weber, Mainz,

Prof. Dr. Boris Zernikow, Witten/Herdecke

 

Die Stellungnahme der DGP finden Sie hier:

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