2. Februar 2019 - EINLADUNG „Arzt in Sachsen“ - Chancen und Perspektiven im Sächsischen Gesundheitswesen

08.01.2019

Die Sächsische Landesärztekammer (SLÄK), die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KVS), die Krankenhausgesellschaft Sachsen (KGS), die sächsischen Rehakliniken, die Sächsische Ärzteversorgung und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) laden alle Ärzte in Weiterbildung sowie die PJ-ler herzlich ein zur

 

11. Informationsveranstaltung für Ärzte in Weiterbildung
am 2. Februar 2019 von 9.30 - 15.30 Uhr
in den Räumen der Sächsischen Landesärztekammer.

 

Im nunmehr 11. Jahr informieren und beraten Sie Vertreter ärztlicher Standesorganisationen in Sachsen, erfahrene Ärzte und Geschäftsführer der sächsischen Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken zu Chancen, Perspektiven und Einsatzmöglichkeiten im

 

  • Ambulanten Bereich,
  • Stationären Bereich,
  • Rehabilitationsbereich,
  • Öffentlichen Gesundheitsdienst

 

sowie zu Themen wie

 

  • Individuelle Gestaltung der Weiterbildung,
  • Karrierechancen im Krankenhaus,
  • Gründung oder Übernahme einer Praxis,
  • Perspektiven im Öffentlichen Gesundheitsdienst,
  • Tätigkeit in Rehabilitationskliniken.

 

Außerdem bieten wir Workshops zu verschiedenen Themen an.

 

Programm

Zeitlicher Programmablauf

09.30 Uhr
10.30 -11.00 Uhr
11.00 -15.00 Uhr
11.45 -15.30 Uhr

Einlass
Begrüßung und Einführung (Plenarsaal)
Beratung (Foyer)
Workshops (Seminarräume und Plenarsaal)

 

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    ■ Dr. med. Nicole Rodewald
    FÄ für Hygiene und Umweltmedizin,
    Sachgebietsleiterin Hygiene, Gesundheitsamt, Meißen
    ■ Michael Veihelmann
    Theologischer Geschäftsführer, Zeisigwaldklinik Bethanien Chemnitz
    ■ Karin Thein
    Beraterin selbständige Heilberufe, Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Dresden
    ■ Dipl.-Med. Ulla Tuchscherer
    Fachärztin für Innere Medizin, Niedergelassene Ärztin, Lößnitz
    ■ Dr. med. Inge Scherwinski
    Fachärztin für Innere Medizin, Chefärztin der Abteilung Herz-Kreislauf-Erkrankungen, MEDIAN Klinik Bad Lausick

    Für Ärztinnen und Ärzte in der Niederlassung und im Öffentlichen Gesundheitsdienst lassen sich Beruf und Familie in der Regel gut vereinbaren. Auch im Krankenhaus und in Rehabilitationskliniken werden neue Arbeitsmodelle entwickelt, die eine ausgeglichene Work-Life-Balance ermöglichen können.

    In dieser Podiumsdiskussion stellen Vertreterinnen aus der Praxis dieser Arbeitsbereiche die Vor- und Nachteile der Berufsausübungsmöglichkeiten dar und geben Hinweise, wie die verschiedenen Lebensbereiche zufriedenstellend unter einen Hut gebracht werden können.

    Fragen aus dem Teilnehmerkreis sind willkommen und können gerne auch schon im Vorfeld an untenstehende E-Mail-Adresse gerichtet werden.

     


  • Keine Angst vorm Notfall - Knowhow gegen den Stress

    ■ Dr. med. Mark D. Frank
    FA für Anästhesiologie, Leiter Zentrale Interdisziplinäre Notfallaufnahme, Städtisches Klinikum Görlitz und Leitender Arzt, Rettungshubschrauber "Christoph 38", DRF Luftrettung, Dresden

    Gerade in der ersten Phase eines medizinischen Notfalls sollen unter Zeitdruck Verdachtsdiagnosen und eine notfallmedizinische Therapie eingeleitet werden unter Berücksichtigung bestehender Leitlinien und Kenntnisse. So ist die Konfrontation mit Notfällen häufig mit einem hohen Maß an Stress verbunden. Zahlreiche Faktoren beeinflussen zudem die Erfolgschancen für den Patienten. Daher ist es sinnvoll und wichtig, sich dieser Einflussfaktoren bewusst zu werden und darüber hinaus bestimmte manuelle Fertigkeiten zu trainieren.

    Der Workshop beinhaltet einen Vortrag mit notfallmedizinischen Fallvorstellungen sowie der Darstellung verschiedener Einflussfaktoren auf die Überlebenschancen des Patienten. Zudem werden einzelne manuelle Fertigkeiten gezeigt und gemeinsam praktisch geübt. Dies beinhaltet bestimmte Maßnahmen bei der cardiopulmonalen Reanimation (CPR) der Sicherung der Atemwege (Intubation, Larynxtubus) und der Etablierung eines intraossären Zugangs mittels (Knochen)- Bohrmaschine.

     


  • "Herr Doktor, was ist denn mit mir los?" - Das erfolgreiche Arztgespräch

    ■ Dr. med. Peter Grampp
    Facharzt für Psychiatrie, Chefarzt der Klinik Psychiatrie und Psychotherapie und Ärztlicher Leiter des Fachkrankenhaus Hubertusburg, Wermsdorf

    Der medizinische Behandlungserfolg ist in großem Maße abhängig von einer erfolgreichen Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Im Mittelpunkt des Arzt-Patienten-Gesprächs sollten daher neben der Aufklärung des Patienten und der Vermittlung medizinischer Fakten auch die berechtigten und unberechtigten Ängste des Patienten stehen. Dabei sind Empathie, Beobachtung der Körpersprache, die Schaffung einer vertrauensvollen Gesprächsatmosphäre sowie das partizipative Einbeziehen des Patienten von großer Bedeutung.

    Der Workshop "Herr Doktor, was ist denn mit mir los?" trägt dazu bei, die Bedenken vor schwierigen Gesprächen zu nehmen. Es werden wichtige Hinweise für die praktische Arbeit und die Gestaltung eines erfolgreichen Arzt-Patienten-Gespräches und damit verbunden zu wichtigen Gesprächstechniken gegeben.

     


  • Junger Arzt trifft alten Patienten - Von der Begegnung mit dem Lebensende

    ■ Dr. med. Barbara Schubert
    Fachärztin für Innere Medizin, Chefärztin der Fachabteilung für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift, Dresden

    Mit der steigenden Lebenserwartung wachsen die Anforderungen an eine optimale gesundheitliche Versorgung immer älter werdender Patienten.

    Während in der medizinischen Aus- und Weiterbildung die Einzeldiagnose oft im Vordergrund steht, sind bei den älteren, meist multimorbiden Patienten ärztliche Kenntnisse und Fähigkeiten, weit über die Grenzen eines einzelnen medizinischen Faches hinaus, erforderlich.

    Ärzte stehen dabei im Spannungsfeld von Gesundmachen und Heilen einerseits und Begleitung und Akzeptanz am Lebensende andererseits und sind in besonderer Weise fachlich und kommunikativ gefordert. Dabei geht es beispielsweise um Fragestellungen der Hierarchisierung beim Erstellen passgenauer Behandlungs- und Medikationspläne oder um das richtige Maß bei der Auswahl sinnvoller Diagnostik und Therapie aus dem großen Arsenal des heute Möglichen. Aber auch die Begleitung Sterbender und der Umgang mit den Angehörigen gehören dazu.

    Der Workshop gibt Einblicke in das Berufsfeld der Geriatrie. Dabei werden praktische Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die jungen Medizinern aller Fachgebiete helfen, im Berufsalltag Sicherheit im Umgang mit dieser besonderen Patientengruppe zu gewinnen.

     


  • Traumjob Hausarzt?!

    ■ Dr. med. Uta Koritz
    Fachärztin für Allgemeinmedizin, Niedergelassene Hausärztin, Radeberg

    In diesem Workshop berichtet eine Hausärztin über Ihren Weg in die eigene Praxis und die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten der Praxistätigkeit. Beleuchtet wird der Praxisalltag, dazu gehören auch die Teilnahme am ärztlichen Bereitschaftsdienst sowie die Bedeutung kollegialer Netzwerke.

     


  • Landarzt - eine echte Alternative zum Klinikjob oder Praxis in der Stadt? - Ja :-)!

    ■ Dr. med. Ludger Mende,
    Facharzt für Innere Medizin, Niedergelassener Hausarzt, Wechselburg

    Herr Dr. Mende erläutert in seinem Workshop, warum er Landarzt geworden ist und was diese Tätigkeit ausmacht. Er berichtet aus seinen Erfahrungen bei der Niederlassung und geht dabei auf typische Fragen ein wie: Was sollte man vor einer Niederlassungsentscheidung abwägen? Welche Vorbereitungen sind zu treffen? Wo sollte ich mich niederlassen? An welcher Stelle findet man Unterstützung? Es wird zudem auch über sensible Themen gesprochen wie: Welche Investitionen sind zu tätigen und welche Kosten kommen auf mich zu? Wie sieht die Vergütung und mein Einkommen als Landarzt aus?

     


  • Arbeiten als angestellter Arzt in einer Praxis

    ■ Dr. med. Nilüfer Gündog
    Fachärztin für Allgemeinmedizin, Angestellte Fachärztin, Grimma

    Im Workshop wird erklärt, warum die Entscheidung getroffen wurde, als angestellte Ärztin zu arbeiten. Die Erfahrungen aus der bisherigen Tätigkeit sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sollen insbesondere junge Ärzte, die sich für eine Anstellung interessieren, informieren und ermutigen.

     


  • Gemeinschaftspraxis oder MVZ? - Zulassung oder Anstellung? Informationen und Tipps aus Theorie und Praxis

    ■ Matthias Jochmann
    Facharzt für Anästhesiologie, Praxisklinik Hoyerswerda
    ■ Stefan Topp
    Stellv. Leiter der Abt. Sicherstellung der KV Sachsen, Bezirksgeschäftsstelle Dresden

    In diesem Workshop sollen die rechtlichen Grundlagen für eine ärztliche Tätigkeit in einer Gemeinschaftspraxis bzw. in einem medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) und die Chancen, die sich hieraus für junge Ärzte und deren berufliche Verwirklichung ergeben, komprimiert dargestellt werden. Dabei wird auch auf die Unterschiede zwischen dem Arbeiten als zugelassener Arzt einerseits und als angestellter Arzt andererseits eingegangen. Der ebenfalls anwesende Praktiker, der sowohl die Tätigkeit in einer Gemeinschaftspraxis als auch die Tätigkeit im eigenen MVZ kennt und der auf eine mittlerweile langjährige Tätigkeit als Vertragsarzt zurückblicken kann, wird die theoretischen Ausführungen mit eigenen Beispielen und Erfahrungsberichten umfassend ergänzen.

     


  • Altersvorsorge? Darum kümmere ich mich morgen!

    ■ Anke Schleinitz
    Leiterin Geschäftsbereich Versicherungsbetrieb, Sächsische Ärzteversorgung, Dresden
    ■ Ass. jur. Christian Köhler
    Juristischer Mitarbeiter, Geschäftsbereich Versicherungsbetrieb, Sächsische Ärzteversorgung, Dresden

    Befreiungsanträge und Überleitungen. Punktwerte und BU-Ruhegeld. Rechnungszins und Niedrigzinsphase. - Das berufsständische Versorgungswerk ist für viele Mitglieder immer noch das sprichwörtliche Buch mit sieben Siegeln. Anke Schleinitz, Leiterin des Geschäftsbereiches Versicherungsbetrieb der Sächsischen Ärzteversorgung, tritt an, Orientierungshilfe im Vorsorge-Dschungel zu bieten. Sie vermittelt das 1x1 der berufsständischen Altersvorsorge - von der Mitgliedschaft über das Beitragssystem bis hin zum Leistungsbezug. Daneben bleibt reichlich Raum für Fragen und Antworten. Auch darauf, ob immer alle Eier in einen Korb gelegt werden sollten. "Altersvorsorge? Darum kümmere ich mich besser heute, weil es morgen schon zu spät sein kann."

     

  • Ihre eigene Praxis - Warum die Niederlassung für Sie vorteilhaft ist

    ■ Christian Weishaupt
    Leiter Selbstständige Heilberufe, Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Dresden

    Die eigene Praxis ist der große Traum vieler Ärztinnen und Ärzte. Vielfältige Meinungsäußerungen der unterschiedlichsten Akteure im ambulanten Sektor führen bei jungen Ärzten zu vielen Fragen und hoher Verunsicherung über die Erfolgsaussichten dieses Vorhabens. In diesem Vortrag gehen wir auf die wichtigsten Eckpunkte für eine erfolgreiche Niederlassung aus Sicht Ihrer Standesbank ein. Sie werden vielfältige Anregungen erhalten, die Ihnen bei Ihrer Entscheidungsfindung helfen.

     


  • Finanzielle Grundlagen für Angestellte Ärzte

    ■ Maja Möller und Manuela Jarosch
    Beraterinnen angestellte Heilberufe, Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Dresden

    Nach Beendigung des Medizinstudiums sind Jungärzte auf das künftige Berufsleben gut vorbereitet und stellen sich motiviert ihren neuen beruflichen Herausforderungen. Aufgrund der damit verbesserten Einkommenssituation erlangen sie zunehmend mehr wirtschaftliche Unabhängigkeit und auch mehr Eigenverantwortung für ihre finanziellen Angelegenheiten. Deshalb ist es notwendig, dass sich Ärzte auch vermehrt mit wichtigen Themen wie Zahlungsverkehr, Absicherung, Vermögensbildung und Finanzierungsmöglichkeiten auseinandersetzen. Diese Notwendigkeit hat nicht nur für Berufseinsteiger Bestand, sondern betrifft aufgrund der sich ändernden Bedürfnisse in den unterschiedlichen Lebensphasen auch berufserfahrene Ärzte. Deshalb richtet sich dieser Vortrag an alle Ärzte und soll wichtige Hinweise und Hilfestellungen geben.

     


  • Mit Weitblick sicher steuern

    ■ Dörte Geißler
    Steuerberaterin, Treuhand Hannover GmbH, Görlitz
    ■ Annette Gillitzer
    Steuerberaterin, Treuhand Hannover GmbH, Dresden

    Mit Weitblick sicher steuern - ob im Anstellungsverhältnis oder in der eigenen Praxis - in Finanz- und Steuerfragen ist es ratsam, die Dinge ganzheitlich zu betrachten. Informieren Sie sich rund um steuerliche Sachverhalte und betriebswirtschaftliche Fragestellungen und nutzen die Gelegenheit zum intensiven Austausch mit den Referentinnen und Ihren Fachkollegen.

     


  • Die Rehabilitation als perfekte Alternative für Ihre Weiterbildung

    ■ Vertreter verschiedener Rehabilitationseinrichtungen in Sachsen

    Patienten möchten nicht nur im Akutkrankenhaus schnell, sicher, transparent und effektiv diagnostische und therapeutische Hilfe durch ein professionelles Team erhalten, sondern auch im Nachgang Antworten auf viele ihrer offenen Fragen bekommen, die sich häufig nach einem akuten stationären Aufenthalt ergeben, wie z. B. Ist eine Rückkehr an meinen Arbeitsplatz möglich und wenn ja, wann? Wie lautet die weitere Prognose meiner Erkrankung? Was kann ich für mich tun, damit sich mein Gesundheitszustand festigt? Wie kann ich soziale Kontakte wiederbeleben, wenn ich aufgrund einer Erkrankung lange kaum Kontakt zur Außenwelt aufnehmen konnte? Wer kommt finanziell für meinen Lebensunterhalt auf, wenn ich weiter krankgeschrieben werde? Oder: Wie kann ich meine Lebensqualität mit einer chronischen Erkrankung bessern? Was gibt es hier noch für Möglichkeiten - therapeutisch, psychosozial, Hilfsmittel?
    Es ist richtig, dass dies nur zum Teil Fragen sind, die ein Arzt/Ärztin alleine beantworten kann, weshalb die Zusammenarbeit mit mehreren medizinischen Berufsgruppen, wie z. B. Psychologen, Sozialarbeiter, Pflegekräften , Diätassistenten und Therapeuten in einer Rehabilitationseinrichtung notwendig ist. Darüber gibt es in Reha-Einrichtungen durch das Vorhandensein mehrere Fachabteilungen auch enge Team-Arbeit mit anderen Fachärzten. In der Rehabilitation ist Team-Arbeit gefordert.
    Praktisches Erleben interdisziplinärerer Teamarbeit und ein "Blick über den Tellerrand" wird durch Ihre Assistenzarzttätigkeit in einer Rehabilitationsklinik möglich und eröffnet neue Perspektiven. Das Feedback der Patienten ermöglicht einen erfüllten und zufriedenen Arbeitsalltag, darüber hinaus können die täglich anfallenden ärztlichen Aufgaben zeitlich sorgfältig geplant werden, so dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf praktisch möglich wird. Deshalb: werden Sie Teil unseres Rehabilitationsteams!
    Im Workshop werden Ihnen konkrete Facharztweiterbildungsmöglichkeiten durch die Weiterbildungsbefugten der anwesenden Reha-Einrichtungen präsentiert.

     


Alle Workshops werden drei Mal hintereinander angeboten, einzige Ausnahme ist der Workshop zum Notfall, der nur zweimal angeboten wird und die Veranstaltung zu Beruf und Familie, die nur einmal angeboten ist.
Sie stellen also vor Ort ihr eigenes Workshop-Programm zusammen, indem Sie sich bei der morgendlichen Anmeldung in die ausgelegten Listen eintragen.

 

Die Bewertung für das Sächsische Fortbildungszertifikat erfolgt mit 5 Fortbildungspunkten.

 

Der Einladungsflyer steht hier zum Download zur Verfügung:

 

ANMELDUNG

Hier können Sie sich online anmelden:

 

Für Fragen stehen wir Ihnen unter arzt-in-sachsen@slaek.de gern zur Verfügung.

 

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