Ärztepräsident gratuliert sächsischer Sozialministerin

30.09.2004

Dresden: "Der neuen alten Sozialministerin in Sachsen, Frau Helma Orosz, wünsche ich für die kommende Legislaturperiode alles Gute und uns eine weiterhin konstruktive Zusammenarbeit. Brennende Themen und Aufgaben wie zum Beispiel den Ärztemangel gibt es zur Genüge.", so der Präsident der Sächsischen Landesärztekammer, Prof. Dr. Jan Schulze, heute in Dresden.

 

Das ausgehandelte Koalitionspapier zwischen CDU und SPD trägt im Sozial- und Gesundheitsbereich deutlich die Handschrift von Frau Orosz. Prof. Schulze: "Ich bin dankbar, dass sich in diesem Papier explizit die Prävention, die Optimierung der Behandlung von Diabetes mellitus und Brustkrebs sowie ein gesundes Aufwachsen von Kindern wiederfinden. Denn in meinen Gesprächen mit der Ministerin habe ich immer wieder auf diese Problemfelder hingewiesen". Die Erarbeitung eines Programms "Gesundheitsbewusstes Leben" in Sachsen aus Bundesmitteln wird die Sächsische Landesärztekammer unterstützen.

 

Bedauerlich dagegen ist, dass die freien Berufe an keiner Stelle des Koalitionspapiers eine Erwähnung finden.

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