Mitgliederbefragung 2011: Gesamtnote 2,4 für die Sächsische Landesärztekammer

09.02.2012

Die Sächsische Landesärztekammer hat im Zeitraum von September bis Oktober 2011 erstmalig eine Befragung unter ihren Mitgliedern durchgeführt. Die repräsentativen Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der Kammermitglieder mit dem Service der Sächsischen Landesärztekammer insgesamt zufrieden ist (Durchschnittsnote 2,4).

 

Die ärztliche Berufsvertretung gilt unter ihren Mitgliedern auch als hilfreich und professionell. Entwicklungspotenziale sehen die Befragten hinsichtlich einer flexiblen, innovativen sowie unbürokratischen Verwaltungstätigkeit. Andere Ärztekammern in Deutschland haben bisher noch kein solches Meinungsbild erhoben.

 

Hauptziel der Mitgliederbefragung war, eine erste Einschätzung zur Wahrnehmung der Sächsischen Landesärztekammer, insbesondere im Hinblick auf Serviceleistungen, Kommunikation und Informationsangebote, zu erhalten.

 

"Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Stärken und Schwächen der Ärztekammer aufzudecken", so Prof. Dr. med. habil. Jan Schulze, Präsident der Sächsischen Landesärztekammer, "um sich dann kritisch damit auseinanderzusetzen und Schlussfolgerungen für unsere Arbeit daraus zu ziehen". Bisher existierten zur Mitgliederzufriedenheit nur stark subjektiv geprägte Einzelmeinungen, aber keine fundierten Belege.

 

Die Erhebung erfolgte mittels einer geschichteten Zufallsstichprobe. 3092 Kammermitgliedern wurde ein Fragebogen zugesandt, der im Rahmen einer anonymen, schriftlichen Befragung ausgefüllt werden konnte. Die Rücklaufquote betrug rund 30%. Die Ergebnisse sind für die sächsische Ärzteschaft repräsentativ.

 

Die wichtigsten Ergebnisse finden Sie hier in einer Kurzfassung sowie in einer kompletten Darstellung aller Ergebnisse.

 

Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie unter 0351 8267 161 oder per E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@slaek.de.

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