Streit um Notarztdienste vorerst beigelegt

02.08.2013

In Mittweida, Chemnitz, Limbach-Oberfrohna und Dresden werden zunächst nun doch keine Fremdärzte für den Notarztdienst eingesetzt. Die lokalen Akteure der Notfallrettung und die für die Krankenkassen tätige Arbeitsgemeinschaft Notärztliche Versorgung (Arge NäV) haben sich aktuell darauf geeinigt, es noch einmal mit Rettungsmedizinern aus der Region zu versuchen.

In einem „Kraftakt ohnegleichen" - wie es Wolfgang Niederstrasser, Organisator der Chemnitzer Notarztdienste, ausdrückt - haben es die Rettungsmediziner aus der Region geschafft, die Einsatzpläne  für die nächste Zeit zu füllen. Offen bleibt aber die Frage, wie der notärztliche Dienst in Sachsen dauerhaft stabilisiert werden kann.

Lösungsansätze werden derzeit im Gemeinsamen Landesgremium, dem Vertreter des Sächsischen Sozialministeriums, der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, der Sächsischen Landesärztekammer, der Krankenhausgesellschaft Sachsen, den Krankenkassen sowie Patientenvertreter angehören, diskutiert.    

Zur aktuellen Situation berichtet die Freie Presse.

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