Masernerkrankungen nehmen in Sachsen zu

13.09.2013

Bis Ende August wurden deutschlandweit 1542 Masernfälle gemeldet. Die meisten davon in Bayern. In Sachsen sind bisher, laut Robert Koch-Institut, 45 gemeldete Fälle erfasst worden. Davon waren allein 41 Erkrankte im Raum Chemnitz zu finden. Im gesamten vorigen Jahr gab es im Freistaat nur halb so viel erkrankte Personen. Nach Angaben des Sächsischen Gesundheitsministeriums zeigen die Schuleingangsuntersuchungen, dass rund 90 Prozent aller sächsischen Kinder einen ausreichenden Impfschutz gegen Masern haben. Erwachsene sollten sich dagegen nicht auf einen möglichen Kollektivschutz verlassen, sondern sich impfen lassen. Eine Impfung ist der beste Schutz. 

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