Scheidender Präsident mahnt Richtungswechsel in der Gesundheitspolitik an

25. Sächsischer Ärztetag/52. Tagung der Kammerversammlung

15.06.2015

"Die Ärzteschaft weiß um die Notwendigkeit von Reformen im Gesundheitswesen. Ihr ist auch bewusst, dass aus fiskalischen Gesichtspunkten Reformen notwendig sind. Dennoch ist es nicht an den Ärzten, die ökonomischen Stellschrauben zu justieren. Dies ist eine politische Aufgabe." Das machte Prof. Dr. med. habil. Jan Schulze, heute in Dresden auf dem 25. Sächsischen Ärztetag deutlich. In seinem Vortrag zum Ende seiner 16jährigen Präsidentschaft forderte Prof. Schulze ein Ende immer neuer Kontrollgremien.

 

Der Arztberuf ist ein freier Beruf. Prof. Schulze: "Die Politik muss dafür sorgen, dass die Demokratie den Markt bestimmt und nicht umgekehrt."

 

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