Gesundheitsministerin Christine Clauß lobt Selbstverwaltung der Ärzteschaft

30.10.2009

Die sächsische Gesundheitsministerin Christine Clauß hat am 28. Oktober 2009 auf einer Mitgliederversammlung der Kreisärztekammer Leipzig (Stadt) das Engagement der Ärzteschaft innerhalb der Selbstverwaltungskörperschaften als einen wichtigen Beitrag zur Problemlösung gesundheitspolitischer Fragen gewürdigt. Sie betonte, dass auch der neuen Koalition die medizinische Versorgung der Bürger des Freistaats Sachsen ein zentrales Anliegen sei. So soll Sachsen als leistungsfähiger und innovativer Gesundheitsstandort weiterhin ausgebaut werden. Insbesondere der gesundheitlichen Vorsorge wird ein hoher Stellenwert eingeräumt werden. "Tragende Säule einer hochwertigen medizinischen Versorgung in allen Regionen Sachsens seien in erster Linie unsere Haus- und Fachärzte" - so die Ministerin.

 

Staatsministerin Clauß versicherte die Unterstützung durch die Koalition bei der Vorsorge für den künftigen Bedarf von Ärzten und Fachkräften. So sollen unter anderem die universitäre Ausbildung verbessert, Stipendienprogramme für Medizinstudenten und Neugründungs- bzw. Übernahmeprogramme für Absolventen fortgeführt und weiterentwickelt werden. Jungen Medizinern soll durch den Erhalt und Ausbau von Lehrkrankenhäusern eine Chance für den Berufseinstieg gewährt werden.

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