Unregelmäßigkeiten bei der Verteilung von Spenderorganen schadet Spendebereitschaft

02.01.2013

Dresden: Vermutlich wurde an der Uniklinik Leipzig nicht die Spende, wohl aber die Verteilung von gespendeten Organen manipuliert. „Solche Manipulationen sind rechtswidrig und verantwortliche Ärzte müssen zur Rechenschaft gezogen werden." betont Erik Bodendieck, Vizepräsident der Sächsischen Landesärztekammer.

 

„Der Organspendebereitschaft können solche Vorfälle schweren Schaden zufügen.", so der Vizepräsident weiter. Ein Rückgang der Organspende hätte zur Folge, dass die rund 12.000 Menschen, die dringend ein Spenderorgan benötigen, nun noch länger darauf warten müssten.

 

Erik Bodendieck: „Wir können nur hoffen, dass die Organspendebereitschaft nicht abnimmt und das Vertrauen in die Ärzte wieder gewonnen werden kann."

 

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