Bundesländer wollen Sprachtests für ausländische Ärzte

30.06.2014

Ärzte aus dem Ausland sollen in Zukunft einem Sprachtest unterzogen werden, wenn sie nach Deutschland wollen. Dabei geht es auch die Fachsprachenkenntnisse. Das beschloss auf Vorschlag von Sachsen die Gesundheitsministerkonferenz der Länder letzte Woche in Hamburg. Ausländische Ärzte müssen bereits heute gute Deutschkenntnisse der Stufe B2 nachweisen. Sie sollen aber noch besser in der Lage sein, zum Beispiel Vor- und Nachteile einer Operation in verständlichem Deutsch zu erklären, einen Arztbrief zu schreiben oder Befunde zu erheben. Unklar ist bislang, welche Anforderungen an ausländische Ärzte in der geplanten Prüfung gestellt werden.

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