Archiv der Pressemitteilungen des Jahres 2026
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Wir bitten Sie herzlich um Ihre Unterstützung. Jeder Beitrag – ob groß oder klein – hilft, medizinische Hilfe dorthin zu bringen, wo sie jetzt am dringendsten gebraucht wird.
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Mit den aktuellen Fragen in der Suchtmedizin beschäftigt sich ein Deutsch-Polnisches Suchtsymposium der Sächsischen Landesärztekammer und der Niederschlesischen Ärztekammer. Von Cannabisfreigabe, über Neurobiologische Modelle der Suchtentwicklung bis zu Mediensucht reichen die Themen.
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Die Delegierten fordern bessere Regelungen zur Verbindlichkeit der Behandlungsempfehlungen und eine Vermeidung von Doppelstrukturen sowie die Berücksichtigung vorhandener Versorgungsstrukturen in der Notfallversorgung.
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Bei begrenzten ärztlichen Ressourcen besonders in strukturschwachen Regionen würde das jetzt geplante Verfahren diese zusätzlich binden. Es besteht die Gefahr der Überlastung des Versorgungssystems in den betroffenen Fachgebieten.
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Nachdem das Thema bereits im Mai ein Schwerpunkt des Deutschen Ärztetages in Hannover war, fordert Sachsens Ärzteschaft Schutzkonzepte und eine breite Sensibilisierung aller Mitarbeitenden im Gesundheitswesen.
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Die sächsische Ärzteschafft fordert die Landesbehörden auf, in Sachsen die Abschiebung Geflüchteter aus stationären und weiteren medizinischen Einrichtungen für grundsätzlich unzulässig zu erklären.
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Der 36. Sächsische Ärztetag hat sich mit deutlichen Worten zur aktuellen Reformpolitik im Gesundheitswesen positioniert. In seinem Beschluss stellt er fest, dass Reformen dringend notwendig und längst überfällig sind.
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Der Präsident der Sächsischen Landesärztekammer, Erik Bodendieck, stellte die deutliche Kritik an der geplanten Gesundheitsreform des Bundes in den Mittelpunkt seiner Rede.
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Am 12. und 13. Juni 2026 tagen die Mandatsträger und Mandatsträgerinnen der Ärzteschaft im Rahmen des 36. Sächsischen Ärztetages und zur 75. Kammerversammlung in der Sächsischen Landesärztekammer.
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Nach der im Vorjahr mit großem Zuspruch durchgeführten Veranstaltung zu diesem Thema setzen wir in diesem Jahr die Reihe fort mit dem Fokus auf Diagnostik, Neuropsychologie und Nichtmedikamentösen Behandlungsmöglichkeiten.
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Kooperative Lösung von KV Sachsen, Uniklinikum Dresden und Klinikum Oberlausitzer Bergland in Ebersbach-Neugersdorf
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Ob telemedizinische Grundlagen, Impfen, Wundmanagement oder Palliative Care: Die Sächsische Landesärztekammer bietet für Medizinische Fachangestellte ein breites Fortbildungsspektrum an.
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Auf sächsischen Antrag hin hat der 130. Deutsche Ärztetag die ärztliche Verordnung von Medizinalcannabis außerhalb eines persönlichen Kontaktes zwischen Arzt und Patient über Onlineportale abgelehnt.
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Zu den Schilderungen von Medizinstudentinnen über Grenzverletzungen und Übergriffe von Teilnehmenden des 130. Deutschen Ärztetages erklären Bundesärztekammer und alle Landesärztekammern:
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Sächsische Landesärztekammer verurteilt Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung
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Der 130. Deutsche Ärztetag spricht sich angesichts zunehmender Risiken durch soziale Medien für eine deutlich strengere Regulierung digitaler Plattformen zum Schutz von Minderjährigen aus.
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In diesem Jahr tagt der Deutsche Ärztetag, das Parlament der deutschen Ärzteschaft, vom 12. bis 15. Mai in Hannover. Zum 130. Deutschen Ärztetag reisen rund 250 Delegierte aus allen Bundesländern an. Aus Sachsen werden 12 Delegierte teilnehmen.
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Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KV Sachsen) hat zwei Sonderrufnummern für Hilfesuchende und für Hilfsangebote von Psychotherapeuten und Psychiatern geschaltet.
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Ab dem 01.07.2026 dürfen in Deutschland keine eHbA der Generation 2.0 mehr eingesetzt werden. Diese Karten müssen in einen eHbA der Generation 2.1 getauscht werden, um deren Verschlüsselung auf dem aktuellen Stand der Technik zu gewährleisten.
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Die Landesärztekammer Brandenburg und die Sächsische Landesärztekammer kritisieren im Wissen um den existierenden großen Finanzbedarf gemeinsam das jetzt eilig vorgelegte GKV-Stabilisierungsgesetz in deutlicher Form.
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Die Sächsische Landesärztekammer lädt Interessierte im April zu zwei kulturellen Höhepunkten ein.
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Fortbildung für Berichterstatter bzw. zuweisende Ärztinnen und Ärzte gemäß § 43 Abs. 2 KFE-RL, Allgemeinmediziner, Internisten (die nicht Pneumologen sind) und Arbeitsmediziner für die Abrechnung nach EBM 01875 und EBM 01876 (2 UE), Start: 15.04.2026
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Das Krebsregister Sachsen und die Gesundheitsregion Südwestsachsen laden herzlich zur diesjährigen regionalen Qualitätskonferenz „Mammakarzinom – Identifizierung von Qualitäts- und Effizienzpotenzialen in der senologischen Versorgung im regionalen Vergleich Sachsens“ ein.
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Die vertrauliche Spurensicherung als Leistung ermöglicht es, zeitnah Verletzungen gerichtsfest zu dokumentieren und Spuren zu sichern, ohne dass Betroffene sexualisierter Gewalt und körperlicher Misshandlungen sofort Anzeige erstatten müssen. Sie können sich in Ruhe beraten lassen – bevor sie ihre Rechte wahrnehmen. Dieses »Chancenfenster« zu öffnen, ist ein wesentliches Anliegen der Vertraulichen Spurensicherung. Die Spuren werden vier Jahre aufbewahrt. Zudem soll die vertrauliche Spurensicherung auch eine wichtige Grundlage schaffen, um das Dunkelfeld der sexualisierten Gewalt auszuleuchten.
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Die Stadt Leipzig hatte aus Kostengründen geplant, an 33 Schulen ab der Klassenstufe 5 den Schwimmunterricht zu streichen. Dies ist auch bei Beachtung der Notwendigkeit von Einsparungen nicht nachvollziehbar. Schwimmenlernen ist eine überlebenswichtige Fähigkeit, die nicht nur Sicherheit im Wasser bietet, sondern auch die körperliche und geistige Entwicklung fördert.
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28.276 Ärztinnen und Ärzte (31.12.2025) leben aktuell in Sachsen. Davon sind derzeit 20.386 Ärztinnen und Ärzte berufstätig, 206 mehr als im Jahr zuvor.
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Informationsveranstaltung für Medizinstudierende, Jungärztinnen und Jungärzte sowie Akademische Lehrkrankenhäuser
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Für das folgende Seminar in der Sächsischen Landesärztekammer stehen aktuell noch freie Plätze zur Verfügung.
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Herzlich eingeladen sind die Medizinstudierenden und PJ-ler der Universität Leipzig, aber auch andere Interessierte, um alle Fragen rund um die ärztliche Weiterbildung und das PJ zu besprechen.
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Alle Inhaber der betroffenen Karten werden von Medisign angeschrieben und erhalten im Ersatzkartenverfahren einen neuen eHbA.
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Ab sofort steht die Digitale Ehrenamtskarte über die Ehrenamtskarten-App auch in Sachsen zur Verfügung. Ehrenamtliche können damit die Sächsische Ehrenamtskarte nun digital beantragen, verlängern und auf dem Smartphone speichern.
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Ab dem 1. Januar 2026 wird mit der Digitalisierung zudem eine Gebühr gestaffelt nach dem Umfang der Transfusion von den meldenden Einrichtungen erhoben.
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Gemälde und Arbeiten auf Papier von malenden Ärztinnen und Ärzten: In der kommenden Ausstellung der Sächsischen Landesärztekammer sind jeweils zwei Werke von 18 Ärztinnen und Ärzten zu sehen.
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Neue Reihe im „Ärzteblatt Sachsen“: Ab Januar 2026 werden Fallbeispiele zu kritischen Ereignissen und Beinahe-Fehlern aus Kliniken, Praxen und Gesundheitsämtern veröffentlicht.