©AdobeStock/ARMMYPICCA
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Pressemitteilungen

  • Ab dem 01.07.2026 dürfen in Deutschland keine eHbA der Generation 2.0 mehr eingesetzt werden. Diese Karten müssen in einen eHbA der Generation 2.1 getauscht werden, um deren Verschlüsselung auf dem aktuellen Stand der Technik zu gewährleisten.

  • Mit den aktuellen Fragen in der Suchtmedizin beschäftigt sich ein Deutsch-Polnisches Suchtsymposium der Sächsischen Landesärztekammer und der Niederschlesischen Ärztekammer. Von Cannabisfreigabe, über Neurobiologische Modelle der Suchtentwicklung bis zu Mediensucht reichen die Themen.

  • Die Landesärztekammer Brandenburg und die Sächsische Landesärztekammer kritisieren im Wissen um den existierenden großen Finanzbedarf gemeinsam das jetzt eilig vorgelegte GKV-Stabilisierungsgesetz in deutlicher Form.

  • Die Sächsische Landesärztekammer lädt Interessierte im April zu zwei kulturellen Höhepunkten ein.

  • Fortbildung für Berichterstatter bzw. zuweisende Ärztinnen und Ärzte gemäß § 43 Abs. 2 KFE-RL, Allgemeinmediziner, Internisten (die nicht Pneumologen sind) und Arbeitsmediziner für die Abrechnung nach EBM 01875 und EBM 01876 (2 UE), Start: 15.04.2026

  • Das Krebsregister Sachsen und die Gesundheitsregion Südwestsachsen laden herzlich zur diesjährigen regionalen Qualitätskonferenz „Mammakarzinom – Identifizierung von Qualitäts- und Effizienzpotenzialen in der senologischen Versorgung im regionalen Vergleich Sachsens“ ein.

  • Die vertrauliche Spurensicherung als Leistung ermöglicht es, zeitnah Verletzungen gerichtsfest zu dokumentieren und Spuren zu sichern, ohne dass Betroffene sexualisierter Gewalt und körperlicher Misshandlungen sofort Anzeige erstatten müssen. Sie können sich in Ruhe beraten lassen – bevor sie ihre Rechte wahrnehmen. Dieses »Chancenfenster« zu öffnen, ist ein wesentliches Anliegen der Vertraulichen Spurensicherung. Die Spuren werden vier Jahre aufbewahrt. Zudem soll die vertrauliche Spurensicherung auch eine wichtige Grundlage schaffen, um das Dunkelfeld der sexualisierten Gewalt auszuleuchten.

  • Die Stadt Leipzig hatte aus Kostengründen geplant, an 33 Schulen ab der Klassenstufe 5 den Schwimmunterricht zu streichen. Dies ist auch bei Beachtung der Notwendigkeit von Einsparungen nicht nachvollziehbar. Schwimmenlernen ist eine überlebenswichtige Fähigkeit, die nicht nur Sicherheit im Wasser bietet, sondern auch die körperliche und geistige Entwicklung fördert.

  • 28.276 Ärztinnen und Ärzte (31.12.2025) leben aktuell in Sachsen. Davon sind derzeit 20.386 Ärztinnen und Ärzte berufstätig, 206 mehr als im Jahr zuvor.

  • Informationsveranstaltung für Medizinstudierende, Jungärztinnen und Jungärzte sowie Akademische Lehrkrankenhäuser

  • Für das folgende Seminar in der Sächsischen Landesärztekammer stehen aktuell noch freie Plätze zur Verfügung.

  • Herzlich eingeladen sind die Medizinstudierenden und PJ-ler der Universität Leipzig, aber auch andere Interessierte, um alle Fragen rund um die ärztliche Weiterbildung und das PJ zu besprechen.

  • Alle Inhaber der betroffenen Karten werden von Medisign angeschrieben und erhalten im Ersatzkartenverfahren einen neuen eHbA.

  • Ab sofort steht die Digitale Ehrenamtskarte über die Ehrenamtskarten-App auch in Sachsen zur Verfügung. Ehrenamtliche können damit die Sächsische Ehrenamtskarte nun digital beantragen, verlängern und auf dem Smartphone speichern.

  • Ab dem 1. Januar 2026 wird mit der Digitalisierung zudem eine Gebühr gestaffelt nach dem Umfang der Transfusion von den meldenden Einrichtungen erhoben.

  • Medizin trifft Kunst

    Thema: Über Uns

    Gemälde und Arbeiten auf Papier von malenden Ärztinnen und Ärzten: In der kommenden Ausstellung der Sächsischen Landesärztekammer sind jeweils zwei Werke von 18 Ärztinnen und Ärzten zu sehen.

  • Neue Reihe im „Ärzteblatt Sachsen“: Ab Januar 2026 werden Fallbeispiele zu kritischen Ereignissen und Beinahe-Fehlern aus Kliniken, Praxen und Gesundheitsämtern veröffentlicht.

  • Die Übergangszeit für den Tausch von elektronischen Heilberufeausweisen, die mit dem am 31.12.2025 auslaufenden RSA-Verschlüsselungsalgorithmus ausgestattet sind, wurde bis zum 30.06.2026 verlängert.

  • Das Webinar am 14.01.2026 bietet einen fundierten, praxisnahen Einstieg in das „Begriffssystem des KHVVG" und richtet sich an Ärztinnen und Ärzte – unabhängig, ob sie im Krankenhaus tätig sind, in der Niederlassung arbeiten oder eine Praxis gründen wollen.

  • Die Landesärztekammer wirbt um Nachwuchs für Medizinische Fachangestellte - ab Januar 2026 startet wieder eine sachsenweite Kampagne, um den Ausbildungsberuf zum/zur Medizinischen Fachangestellten vorzustellen.