©AdobeStock/ARMMYPICCA
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Pressemitteilungen

  • Das Netzwerk „Ärzte für Sachsen“ lädt am 9. September zum 18. Netzwerktreffen nach Görlitz ein. Unter dem Titel „Ärztliche Nachwuchsgewinnung in Ostsachsen“ diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin, Politik und Kommunen, wie die ärztliche Versorgung in der Region langfristig gesichert werden kann.

  • Nachdem eine gewaltige Sturzflut die Grenzregion zwischen Nepal und Tibet verwüstet hat, bittet die Hilfsorganisation Nepalmed e.V. mit Sitz in Grimma um Spenden für dringend benötigte medizinische Hilfe.

  • Ärzteblatt Sachsen

    Thema: Über Uns

    Änderung im Ärzteblatt Sachsen: Ab September 2026 erscheint die Fortbildungsbeilage in einem neuen Format.

  • Gemeinsame Pressemitteilung: Akteure der sächsischen Gesundheitsversorgung appellieren an die Abgeordneten des Sächsischen Landtags und die Staatsregierung, die medizinische Versorgung und das öffentliche Gesundheitswesen im Freistaat finanziell verlässlich abzusichern.

  • Wir bitten Sie herzlich um Ihre Unterstützung. Jeder Beitrag – ob groß oder klein – hilft, medizinische Hilfe dorthin zu bringen, wo sie jetzt am dringendsten gebraucht wird.

  • Mit den aktuellen Fragen in der Suchtmedizin beschäftigt sich ein Deutsch-Polnisches Suchtsymposium der Sächsischen Landesärztekammer und der Niederschlesischen Ärztekammer. Von Cannabisfreigabe, über Neurobiologische Modelle der Suchtentwicklung bis zu Mediensucht reichen die Themen.

  • Die Delegierten fordern bessere Regelungen zur Verbindlichkeit der Behandlungsempfehlungen und eine Vermeidung von Doppelstrukturen sowie die Berücksichtigung vorhandener Versorgungsstrukturen in der Notfallversorgung.

  • Bei begrenzten ärztlichen Ressourcen besonders in strukturschwachen Regionen würde das jetzt geplante Verfahren diese zusätzlich binden. Es besteht die Gefahr der Überlastung des Versorgungssystems in den betroffenen Fachgebieten.

  • Nachdem das Thema bereits im Mai ein Schwerpunkt des Deutschen Ärztetages in Hannover war, fordert Sachsens Ärzteschaft Schutzkonzepte und eine breite Sensibilisierung aller Mitarbeitenden im Gesundheitswesen.

  • Die sächsische Ärzteschafft fordert die Landesbehörden auf, in Sachsen die Abschiebung Geflüchteter aus stationären und weiteren medizinischen Einrichtungen für grundsätzlich unzulässig zu erklären.

  • Der 36. Sächsische Ärztetag hat sich mit deutlichen Worten zur aktuellen Reformpolitik im Gesundheitswesen positioniert. In seinem Beschluss stellt er fest, dass Reformen dringend notwendig und längst überfällig sind.

  • Der Präsident der Sächsischen Landesärztekammer, Erik Bodendieck, stellte die deutliche Kritik an der geplanten Gesundheitsreform des Bundes in den Mittelpunkt seiner Rede.

  • Am 12. und 13. Juni 2026 tagen die Mandatsträger und Mandatsträgerinnen der Ärzteschaft im Rahmen des 36. Sächsischen Ärztetages und zur 75. Kammerversammlung in der Sächsischen Landesärztekammer.

  • Nach der im Vorjahr mit großem Zuspruch durchgeführten Veranstaltung zu diesem Thema setzen wir in diesem Jahr die Reihe fort mit dem Fokus auf Diagnostik, Neuropsychologie und Nichtmedikamentösen Behandlungsmöglichkeiten.

  • Kooperative Lösung von KV Sachsen, Uniklinikum Dresden und Klinikum Oberlausitzer Bergland in Ebersbach-Neugersdorf

  • Ob telemedizinische Grundlagen, Impfen, Wundmanagement oder Palliative Care: Die Sächsische Landesärztekammer bietet für Medizinische Fachangestellte ein breites Fortbildungsspektrum an.

  • Auf sächsischen Antrag hin hat der 130. Deutsche Ärztetag die ärztliche Verordnung von Medizinalcannabis außerhalb eines persönlichen Kontaktes zwischen Arzt und Patient über Onlineportale abgelehnt.

  • Gemeinsame Erklärung

    Thema: Über Uns

    Zu den Schilderungen von Medizinstudentinnen über Grenzverletzungen und Übergriffe von Teilnehmenden des 130. Deutschen Ärztetages erklären Bundesärztekammer und alle Landesärztekammern:

  • Sächsische Landesärztekammer verurteilt Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung

  • Der 130. Deutsche Ärztetag spricht sich angesichts zunehmender Risiken durch soziale Medien für eine deutlich strengere Regulierung digitaler Plattformen zum Schutz von Minderjährigen aus.

  • In diesem Jahr tagt der Deutsche Ärztetag, das Parlament der deutschen Ärzteschaft, vom 12. bis 15. Mai in Hannover. Zum 130. Deutschen Ärztetag reisen rund 250 Delegierte aus allen Bundesländern an. Aus Sachsen werden 12 Delegierte teilnehmen.

  • Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KV Sachsen) hat zwei Sonderrufnummern für Hilfesuchende und für Hilfsangebote von Psychotherapeuten und Psychiatern geschaltet.

  • Ab dem 01.07.2026 dürfen in Deutschland keine eHbA der Generation 2.0 mehr eingesetzt werden. Diese Karten müssen in einen eHbA der Generation 2.1 getauscht werden, um deren Verschlüsselung auf dem aktuellen Stand der Technik zu gewährleisten.

  • Die Landesärztekammer Brandenburg und die Sächsische Landesärztekammer kritisieren im Wissen um den existierenden großen Finanzbedarf gemeinsam das jetzt eilig vorgelegte GKV-Stabilisierungsgesetz in deutlicher Form.

  • Die Sächsische Landesärztekammer lädt Interessierte im April zu zwei kulturellen Höhepunkten ein.

  • Fortbildung für Berichterstatter bzw. zuweisende Ärztinnen und Ärzte gemäß § 43 Abs. 2 KFE-RL, Allgemeinmediziner, Internisten (die nicht Pneumologen sind) und Arbeitsmediziner für die Abrechnung nach EBM 01875 und EBM 01876 (2 UE), Start: 15.04.2026

  • Das Krebsregister Sachsen und die Gesundheitsregion Südwestsachsen laden herzlich zur diesjährigen regionalen Qualitätskonferenz „Mammakarzinom – Identifizierung von Qualitäts- und Effizienzpotenzialen in der senologischen Versorgung im regionalen Vergleich Sachsens“ ein.

  • Die vertrauliche Spurensicherung als Leistung ermöglicht es, zeitnah Verletzungen gerichtsfest zu dokumentieren und Spuren zu sichern, ohne dass Betroffene sexualisierter Gewalt und körperlicher Misshandlungen sofort Anzeige erstatten müssen. Sie können sich in Ruhe beraten lassen – bevor sie ihre Rechte wahrnehmen. Dieses »Chancenfenster« zu öffnen, ist ein wesentliches Anliegen der Vertraulichen Spurensicherung. Die Spuren werden vier Jahre aufbewahrt. Zudem soll die vertrauliche Spurensicherung auch eine wichtige Grundlage schaffen, um das Dunkelfeld der sexualisierten Gewalt auszuleuchten.

  • Die Stadt Leipzig hatte aus Kostengründen geplant, an 33 Schulen ab der Klassenstufe 5 den Schwimmunterricht zu streichen. Dies ist auch bei Beachtung der Notwendigkeit von Einsparungen nicht nachvollziehbar. Schwimmenlernen ist eine überlebenswichtige Fähigkeit, die nicht nur Sicherheit im Wasser bietet, sondern auch die körperliche und geistige Entwicklung fördert.

  • 28.276 Ärztinnen und Ärzte (31.12.2025) leben aktuell in Sachsen. Davon sind derzeit 20.386 Ärztinnen und Ärzte berufstätig, 206 mehr als im Jahr zuvor.

  • Informationsveranstaltung für Medizinstudierende, Jungärztinnen und Jungärzte sowie Akademische Lehrkrankenhäuser

  • Für die folgenden Kurse und Seminare in der Sächsischen Landesärztekammer stehen aktuell noch freie Plätze zur Verfügung.

  • Herzlich eingeladen sind die Medizinstudierenden und PJ-ler der Universität Leipzig, aber auch andere Interessierte, um alle Fragen rund um die ärztliche Weiterbildung und das PJ zu besprechen.

  • Alle Inhaber der betroffenen Karten werden von Medisign angeschrieben und erhalten im Ersatzkartenverfahren einen neuen eHbA.

  • Ab sofort steht die Digitale Ehrenamtskarte über die Ehrenamtskarten-App auch in Sachsen zur Verfügung. Ehrenamtliche können damit die Sächsische Ehrenamtskarte nun digital beantragen, verlängern und auf dem Smartphone speichern.

  • Ab dem 1. Januar 2026 wird mit der Digitalisierung zudem eine Gebühr gestaffelt nach dem Umfang der Transfusion von den meldenden Einrichtungen erhoben.

  • Medizin trifft Kunst

    Thema: Über Uns

    Gemälde und Arbeiten auf Papier von malenden Ärztinnen und Ärzten: In der kommenden Ausstellung der Sächsischen Landesärztekammer sind jeweils zwei Werke von 18 Ärztinnen und Ärzten zu sehen.

  • Neue Reihe im „Ärzteblatt Sachsen“: Ab Januar 2026 werden Fallbeispiele zu kritischen Ereignissen und Beinahe-Fehlern aus Kliniken, Praxen und Gesundheitsämtern veröffentlicht.

  • Die Übergangszeit für den Tausch von elektronischen Heilberufeausweisen, die mit dem am 31.12.2025 auslaufenden RSA-Verschlüsselungsalgorithmus ausgestattet sind, wurde bis zum 30.06.2026 verlängert.

  • Das Webinar am 14.01.2026 bietet einen fundierten, praxisnahen Einstieg in das „Begriffssystem des KHVVG" und richtet sich an Ärztinnen und Ärzte – unabhängig, ob sie im Krankenhaus tätig sind, in der Niederlassung arbeiten oder eine Praxis gründen wollen.

  • Die Landesärztekammer wirbt um Nachwuchs für Medizinische Fachangestellte - ab Januar 2026 startet wieder eine sachsenweite Kampagne, um den Ausbildungsberuf zum/zur Medizinischen Fachangestellten vorzustellen.

  • Für den flächendeckenden Ausbau digitaler Anwendungen ist Vertrauen essenziell. Dieses Vertrauen wird untergraben, wenn Praxen durch instabile Systeme oder unzuverlässige Komponenten in ihrer Arbeit behindert werden, die aber eigentlich zugelassen und geprüft sind.

  • Eine vereinfachte App-Einrichtung und -Bedienbarkeit unterstütze nicht nur die Akzeptanz und Nutzung bei Versicherten, sondern erleichtere auch die Unterstützung durch Angehörige und behandelnde Leistungserbringer.

  • Das eRezept sollte die Versorgung vereinfachen, erschwert jedoch die Arzneimittelversorgung in Pflegeeinrichtungen bzw. im Rahmen der häuslichen Krankenpflege. Der Zugriff auf die eGK ist in diesen Konstellationen insbesondere mit Blick auf Dauer- und Folgeverordnungen oft nicht möglich.

  • Die mangelnde Umsetzungspflicht der Anbindung der Krankenhäuser an die TI führt zu erheblichen Problemen in der Patientenversorgung. Arztbriefe aus den Kliniken erreichen die Praxen oft erst nach Tagen oder Wochen. In dieser Zeit können notwendige Informationen für die Weiterbehandlung fehlen, wodurch Therapieentscheidungen verzögert oder erschwert würden.

  • Konkret geht es in dem Appell um das Gas Apafluran. Dieses sei 3600mal klimaschädlicher als CO2 und verbleibe hunderte bis tausende von Jahren in der Atmosphäre. Es wird zurzeit noch in drei Dosieraerosolen in Deutschland eingesetzt.

  • Die sächsischen Ärztinnen und Ärzte fordern transparente Bewertungskriterien und verlässliche Informationsprozesse, um einen sachgerechten, medizinisch angemessenen Einsatz von Wundauflagen im Sinne der Patienten sicherzustellen.

  • Übermäßiger Zuckerkonsum führt zu Adipositas, Diabetes Typ 2, Karies und nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung. Die sächsische Ärzteschaft fordert anlässlich ihrer 74. Kammerversammlung die Bundesregierung darum auf, eine Zuckersteuer auf stark zuckerhaltige Getränke und Lebensmittel einzuführen sowie ein umfassendes Werbeverbot für zuckerhaltige Produkte zu erlassen, die sich an Kinder richten.

  • Die HPV-Impfung von Kindern und Jugendlichen ist ein zentraler Baustein der Krebsprävention. Dennoch liegt die Impfquote in Deutschland weiterhin deutlich unter dem angestrebten Niveau. Lediglich 50 Prozent aller Mädchen und 30 Prozent aller Jungen haben einen vollständigen HPV-Impfschutz.

  • Gerade in Zeiten von Inflation, Fachkräftemangel und steigender Praxisbelastung ist es nicht mehr vermittelbar, dass ärztliche Leistungen weiterhin nach einer überalterten Gebührenstruktur abgerechnet werden müssen.